Blick über die Queichbrücke beim Abriss des Eichhäuschens im Jahr 1960

Die Queichbrücke wurde mit zunehmendem Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße B10 zum Nadelöhr; denn ihre Straßenbreite war nicht für sich begegnenden Schwerverkehr ausgelegt, wie an der Aufnahme aus den späten 1950er Jahren unschwer erkennbar ist. Die Lastkraftwagen, die Material des Albersweilerer Steinbruchs nach Osten zur Rheinebene hin zu transportieren hatten, trugen ihren Teil dazu bei. Außerdem knickte die Straße hinter dem nah am Straßenrand stehenden Eichhaus ziemlich scharf ab. Daher wurde durch dessen Abriss die Übersichtlichkeit dieser Straßenkreuzung deutlich verbessert. Einige Jahre später wurde auch die Brücke erneuert, die Fahrbahn verbreitert und abgeflacht.

Die Freifläche mit dem Kelterpavillon neben der Queichbrücke lebt alljährlich am 30. April mit dem inzwischen traditionellen Maibaumstellen auf.